buch.DIGITAL FrontpageFeature — 17.03.2012 19:51


von Jenna Behrends & Maximilian Nowroth
“Raubkopien? Mir als Autor doch egal!”

Selfmade-Autor, Pionier und Vorbild für viele Nachwuchsautoren: Christoph Schneider ist gelernter Spiele-Entwickler und hat mit seinem Fantasy-Roman „Der Erbe der Zeit“ einen Bestseller geschrieben. Allerdings gibt es sein Buch nicht im Laden – seine Leser kaufen es im App-Store und lesen es auf dem iPad. Zehntausende Ausgaben gingen schon über die digitale Ladentheke. Im Interview spricht Schneider über seinen überraschenden Erfolg, veraltete Verlagsstrukturen und die Vorteile von illegalen Raubkopien.

 

 

 

 

 

 

 

Herr Schneider, Sie sind Informatiker und hauptberuflich Spiele-Entwickler. Nicht gerade die typische Vita eines Autors. Wie kamen Sie zum Schreiben?

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Ihr Buch ist das Erste einer neuen Art: Ein multimediales Buch mit eigener App im App-Store. Warum haben Sie sich dafür entschieden?

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Und was ist das Besondere, das Multimediale an Ihrem Buch?

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Lenken Sie denn den Leser durch die vielen Effekte nicht zu sehr vom eigentlichen Lesen ab?

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Was ist denn für Sie der größte Vorteil an einem digitalen Buch?

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Bringt Ihnen der Direktvertrieb finanzielle Vorteile?

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Verlieren Verlage dadurch deiner Meinung nicht auch ihre Daseinsberechtigung?

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Leidet dann aber nicht die Qualität des Buches? Schließlich arbeiten bei den Verlagen erfahrene Profis.

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Fühlen Sie sich so ein bisschen als Vorbild für andere Nachwuchsautoren?

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Ihr Buch erfreut sich auch in vielen Raubkopierer-Foren an großer Beliebtheit. Haben Sie mal überlegt, dagegen vorzugehen?

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Kommen Ihnen illegale Kopien deines Buches also letztendlich zu Gute, indem Ihre Bekanntheit steigern?

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Die Befürworter des Anti-Piraterie-Abkommens (ACTA) wollen den Raubkopieren das Handwerk legen und das Urheberrecht stärken. Was halten Sie von ACTA?

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Prof. Gottfried Honnefelder, der Chef des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, ist ein großer Befürworter von ACTA. Was entgegnen Sie Ihm?

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Sie schreiben schon an der Fortsetzung von „Der Erbe der Zeit“. Was werden Sie bei Ihrem neuen Buch anders machen? 

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Könnte man Ihr multimediales Buch-Format auch auf andere Roman-Stoffe übertragen?

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