
Das Leipziger Rathaus gehüllt in pinkes Neonlicht, laute Musik, wo sonst Anzugmenschen Akten schleppen. Tausende sind zur Litpop gekommen, der offiziellen Abschlussparty der Leipziger Buchmesse. Hier treffen Literatur auf Musik, Poetry Slammer auf DJs, Sarah Kuttner auf Mundstuhl. Drei Stunden Live-Musik: Max Prosa zeigte, dass Gedichte auch in Musikform funktionieren, Frida Gold blieben ihrem Motto „Pop all the way“ treu und Supershirt brachten die Menge zum Springen. Die Buchmessies haben sich mitten ins Partygetümmel gestürzt.
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Max Prosa – Liedermacher mit Wuschelhaaren




