buch.DIGITAL — 19.03.2012 12:47


von Julia Born
Im Geräucharschiv auf der Fifs-Street

Man will ihnen einfach nur zuhören, so wunderbar sonor klingen die Stimmen der Hörbuchsprecher. Doch bis ein Hörbuch als CD in den Regalen steht, braucht es oft mehrere Wochen harter Arbeit im Tonstudio. Und da läuft nicht immer alles glatt. Lustig wird es nämlich immer dann, wenn sich der Sprecher verspricht. Johannes Steck, der schon „Verwesung“ von Simon Beckett gesprochen hat, fürchtet besonders die Angstwörter. Wörter, bei denen es einfach nicht hinhauen will.

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Auch die Schauspielerin Nina Petri tut sich bei Alissa Walsers Roman „Immer ich“ mit einem Wort ganz besonders schwer.

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