Lesezeichen — 16.03.2012 10:44


von Gabriel Kords
Email von Kords und Mockler

Lieber Christian Kracht,

in diesen Tagen wird Ihnen übel mitgespielt. Schwer wiegen die Vorwürfe. Sie seien Rassist. Antimodern. Ein Demokratiefeind. Dabei sind sie doch nur ein Romanschreiber. Einer, der Prosa macht, keine Politik. Jetzt sollen sie Stellung nehmen. Sagen, dass es Ihnen leid tut. Journalisten wollen sie vor ein Tribunal zerren. Sie wollen Ihnen in den Feuilletons den Prozess machen. Sie entehren und vernichten. Lieber Christian Kracht, antworten Sie nicht! Die Vorwürfe sind unangebracht. Sie sind ein Geschichtenzähler und kein Brauner. Ihre Fans wissen das.

Herzlichst,
Gabriel Kords und Matthias Mockler

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